Die Entwicklung einer eigenen Erfahrungsbibliothek

 

Wir finden, dass Aus- und Weiterbildungen konkrete Anwendungserfahrung mit Patienten beinhalten müssen. Dafür muss Raum und Zeit als Inkubation geschaffen werden und der Therapeut muss begleitet werden, von den ersten Schritten in den Therapieprozess bis hin zur Lösung komplexer Zustände. Nur so entwickelt er therapeutische Sicherheit, baut sich eine Erfahrungsbibliothek auf und schult seine Heilkunst.

Die heilpraktische Arbeit beinhaltet  in der Anwendung des Wissens auf den konkreten Patienten und seine Situation immer auch ein Beobachten, Erforschen und Untersuchen, Grenzen verschieben und viele Einzelteile zusammensetzend interpretieren. Der Heilkünstler lotet dabei auch immer wieder seine eigenen Grenzen aus. Die Ganzheitlichkeit betrifft nicht nur den therapeutischen Ansatz, sondern auch die Kommunikation zwischen Patienten und Therapeuten.

Wir geben diesen heilenden Prozessen und den damit verbundenen Teilnehmern Raum, Aufmerksamkeit und Zeit.

Wir haben eine Vorstellung davon, welche Fähigkeiten und Kompetenzen ein Heilpraktiker am Ende der Supervisionsphase haben sollte. Durch ein engmaschiges Feedback und individuelle Förderung ist es möglich, diese Phase sehr konzentriert zu absolvieren.

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Dauer:  1 Jahr, auf Wunsch länger, Anzahl der Fallanalysen und Behandlungen werden gemeinsam festgelegt.